
Damit du bei deinem Wunsch-Ausbildungsbetrieb gleich richtig Eindruck machst , haben wir hier ein paar Tipps für dich zusammengestellt.
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Anschreiben
Das Anschreiben ist das Aushängeschild für deine Persönlichkeit.
Je besser die Begründung für deine Berufswahl ist, desto eher befasst sich die Personalverwaltung mit deiner Bewerbung. Dein Anschreiben sollte nicht deinen Lebenslauf in anderer Form wiedergeben, sondern die Gründe deiner Berufs- und Unternehmenswahl deutlich machen. Im Vorfeld ist es immer positiv, sich eingehend über das Unternehmen zu informieren.
Das Anschreiben beginnt mit dem obligatorischen Briefkopf, danach folgt die Betreff-Zeile (wobei das Wort “Betreff” nicht geschrieben wird). Im Adressfeld und in der Anrede solltest du deinen Adressaten namentlich ansprechen. Bei einem bereits erfolgten telefonischen Kontakt beziehst du dich in der ersten Zeile auf das Gespräch. Anschließend schilderst du in ein bis zwei Sätzen, weshalb du dich auf diese Stelle bewirbst. Nimm hier den Faden aus der Stellenanzeige auf.
Als nächstes führst du deine fachlichen und persönlichen Fähigkeiten an. Gib an, wann du frühestens zur Verfügung stehen kannst. Sollte in der Anzeige nach einem Gehaltswunsch gefragt werden, beantworte diesen zumindest grob, damit das Unternehmen eine Vorstellung von deinen Wünschen bekommen kann.
Den Brief beendest du mit der Erklärung, dass du dich über ein persönliches Gespräch freuen würdest. Das Anschreiben sollte maximal eine Seite umfassen. Bedenke, in der Kürze liegt die Würze. |
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Bewerbungsfoto
Verwende nur Bewerbungsfotos, die von einem Fotostudio angefertigt wurden. Nutze hier die Erfahrung eines Berufsfotografen.
Das Bild sollte nicht größer als 4 mal 6 Zentimeter sein, um auf den Betrachter optimal zu wirken. Lass dir eine Quittung geben. Diese kannst du bei der Agentur für Arbeit zur Erstattung der Kosten einreichen.
Vermerke auf der Rückseite des Fotos am besten Name und Adresse, auch wenn du das Foto aufklebst. Es kann immer mal sein, dass sich der Klebstoff vom Blatt löst und es somit von Vorteil ist, wenn man das Foto zur Bewerbung zuordnen kann. Fotoecken oder doppelseitiges Klebeband sind hier hilfreich.
Bitte klebe dein Foto auf den Lebenslauf.
Bewerbungskosten
Bewerbungskosten kannst du mit der Einkommenssteuer beim Finanzamt geltend machen. Hierzu zählen Fotokopien, Briefporto, Telefon u. Bewerbungsfotos die im Zusammenhang mit einer Stellensuche stehen.
Übrigens können auch Reisekosten zu Vorstellungsterminen oder Fahrten zur Agentur für Arbeit abgerechnet werden. |
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Checkliste Bewerbungsunterlagen » Checkliste Bewerbungsunterlagen
Anschreiben:
Lebenslauf:
Anlagen:
Versandtasche:
Computerkenntnisse
Computerkenntnisse sind neben den fachlichen Qualifikationen ebenso wichtig wie Fremdsprachen und reine Berufskenntnisse.
Die Bescheinigung über diese erworbenen Kenntnisse legst du bitte den Bewerbungsunterlagen bei (z. B. Kursbescheinigung der Volkshochschule). |
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Dauer des Vorstellungsgesprächs » Dauer des Vorstellungsgesprächs
Das Vorstellungsgespräch dauert in der Regel ca. eine Stunde.
Um nicht in unnötige Hektik zu verfallen ist es ratsam, nach dem Vorstellungsgespräch keine wichtigen Termine zu vereinbaren. |
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Ehrenamtliche Tätigkeiten
Die Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit sollte bei einer Bewerbung immer erwähnt werden.
Damit wird hervorgehoben, dass du ein vielseitig interessierter und verantwortungsbewusster Mensch bist, der aktiv am Leben und seiner Umwelt teilnimmt.
Einstellungsgespräch
Wenn ein Vorstellungsgespräch positiv für dich verlaufen ist, aber wichtige Regelungen nur in Rahmenvereinbarungen getroffen wurden, kann ein Einstellungsgespräch folgen.
Hier können spezielle Punkte eines Arbeitsvertrages wie z. B. Arbeitszeit, Sonderzahlungen und monatliche Zahlungen ausgehandelt werden. |
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Fortbildung
Fortbildungen sind unter anderem ein wichtiger Bestandteil für die Bewerbung.
Das Thema Fortbildung ist vor allem dann zu erwähnen, wenn du gezielt zusätzliche Qualifikationen für deine berufliche Entwicklung erworben hast.
Fremdsprachenkenntnisse
Fast in jedem Beruf sind heutzutage Fremdsprachenkenntnisse erforderlich.
Hast du bestimmte Fortbildungen besucht, wie z. B. Wirtschaftsenglisch, führe das gesondert mit entsprechendem Zeugnis in deinem Lebenslauf auf. |
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Gehalt
Wenn du gewisse Gehaltsvorstellungen hast, solltest du diese mit der von dir angestrebten Position in anderen Unternehmen und Branchen vergleichen (Tarifverträge oder Tabellen über tatsächliche Gehaltsniveaus).
Dieser Punkt betrifft nur Personen, die sich bereits im Berufsleben befinden. |
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Hobbys
Deine Hobbys sollten in deiner Bewerbung nur dann erwähnt werden, wenn du damit belegen kannst, welch vielseitig interessierte Persönlichkeit du bist.
Im Übrigen sollten nicht zu viele Hobbys oder auch zeitaufwendige Hobbys aufgeführt werden, da es nicht immer einen positiven Eindruck erweckt. |
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Initiativbewerbung
Die Initiativbewerbung erfolgt auf Grund von Eigeninitiative, d. h., ohne konkretes Stellenangebot der Firma.
Diese Bewerbung basiert hauptsächlich auf einer eingehenden Selbstanalyse. |
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Jahresentgelt
Das Jahresentgelt wird durch die monatliche Gehaltszahlung errechenbar. |
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Körpersprache
Achte während des Vorstellungsgesprächs auf deine Körpersprache, da diese für den weiteren Verlauf entscheidend sein kann.
Durch deine Körperhaltung kannst du dem Sinn deiner Worte Nachdruck verleihen oder sie unglaubwürdig erscheinen lassen. Grundsätzlich solltest du im Vorstellungsgespräch sicher und selbstbewusst auftreten. Diesem Punkt geht eine gute Vorbereitung voraus.
Nimm eine entspannte Sitzhaltung ein und verfolge das Gespräch aufmerksam.
Vermeide es, die Arme vor der Brust zu verschränken, da dies als abwehrende und aggressive Haltung gedeutet wird.
Weitere Tipps findest du hierzu in entsprechenden Fachbüchern.
Kontaktaufnahme
Die Kontaktaufnahme erfolgt entweder telefonisch oder schriftlich mit dem Unternehmen, bei dem man sich bewerben möchte.
Hattest du bereits persönlichen Kontakt bei einer Firma, kann das für dich immer von Vorteil sein. |
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Lebenslauf
Der Lebenslauf gliedert sich in die Bereiche persönliche Daten, ggf. Berufstätigkeit, Bildungsweg, Zusatzqualifikation, Wehr-/ Zivildienst. Für Stellenbewerber mit Berufspraxis setzt sich zunehmend der rückwärts-chronologische Lebenslauf durch.
Inhaltliche Darstellung: Stelle Tätigkeiten, die du bisher ausgeübt hast, in deinem Lebenslauf in den Vordergrund, wenn diese im Zusammenhang mit dem neu angestrebten Aufgabengebiet stehen.
Liste nicht nur die bloßen Daten auf, sondern erläuter in ein bis zwei Zeilen stichpunktartig die Arbeitsbereiche, die für die neue Stelle relevant sind. Nach Möglichkeit sollte sich deine Darstellung auf eine Seite beschränken.
Bei Bewerbern mit viel Berufspraxis und mehreren Stellenwechseln ist diese Beschränkung manchmal nicht einzuhalten.
Für den Fall, dass dein Lebenslauf sehr umfangreich ist, kann es sich empfehlen, einen tabellarischen Abriss voranzustellen, der nur in Kurzform die verschiedenen Stationen aufführt.
Deine Fortbildungsmaßnahmen stellst du bitte nicht übertrieben dar. Führe nur die wirklich wichtigen Nachweise auf – eine Beschreibung eines 10 Jahre alten Excel-Kurses wirkt eher deplatziert.
Lückenlos: Ein lückenloser Lebenslauf ist auf jeden Fall erforderlich. Das betrifft nicht nur die jeweiligen Beschäftigungsverhältnisse während deines Berufslebens, sondern auch Ausfallzeiten, die durch Arbeitslosigkeit, Kindererziehung oder Krankheit entstanden sind.
Du bist nicht gleich aus dem “Rennen” nur weil du ein paar Monate arbeitslos warst.
Für die Personalchefs ist es entscheidend, wie du diese Zeit genutzt hast.
Das heißt, ob du dich in deinem Beruf weitergebildet hast oder mit deiner momentanen Situation abgefunden hast.
Die entsprechenden Kurse oder Seminare müsst du natürlich auch aufführen unter den Zeiten der Arbeitslosigkeit. |
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Motivation
Deine Motivation solltest du immer aus der gestellten Aufgabe in dem jeweiligen Beruf herleiten.
Dem Arbeitgeber soll das Gefühl vermittelt werden, einen leistungsbereiten Mitarbeiter gefunden zu haben, der selbstständig und aktiv zur Lösung von Problemen beiträgt.
Musterbewerbung
Was zeichnet eigentlich eine Bewerbung aus, wie sollte sie gestaltet sein, um wirklich „anzukommen“?
Denke daran, deine Bewerbung ist wie eine erste Begegnung. Eine aussagekräftige, informative Unterlage weckt das Interesse nach mehr …
Ein Muster, wie deine Bewerbung aussehen könnte, kannst du hier sehen.
Musterlebenslauf
Der Lebenslauf gliedert sich in die Bereiche persönliche Daten, ggf. Berufstätigkeit, Bildungsweg, Zusatzqualifikation, Wehr -/ Zivildienst.
Ein lückenloser Lebenslauf ist auf jeden Fall erforderlich.
Ein Beispiel für die inhaltliche Darstellung eines Lebenslaufes ersiehst du hier. |
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Nachfassbriefe
Wenn ein Vorstellungsgespräch für dich positiv verlaufen ist, dir aber in einem Punkt deine Argumentation noch verbesserungswürdig erscheint, kannst du sie in einen Nachfassbrief formulieren.
An dieser Stelle bedankst du dich für das Gespräch, bringst dein unverändertes Interesse zum Ausdruck und fügst zusätzliche Informationen an, die den guten Eindruck deiner Präsentation unterstreichen. |
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Online-Bewerbung
Eine Online-Bewerbung muss genau so individuell sein, wie die klassische Variante in Papierform.
Gestalte deine Anlagen alle übersichtlich in einer PDF-Datei. Viele Unternehmen haben Größenbeschränkungen bei der Übertragung von Dateien, erkundige dich vorher bei deinem Ansprechpartner.
Viele Unternehmen bevorzugen aber weiterhin die schriftliche Bewerbungsmappe.
Nur, wenn man dich ausdrücklich dazu auffordert, deine Bewerbung per Mail zu senden, kannst du ganz auf die Papierform verzichten. |
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Persönliche Fähigkeiten
Unter persönliche Fähigkeiten zählen Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, Belastbarkeit, Lernbereitschaft und Kundenorientierung.
Diesen genannten Punkten wird ein zentraler Stellenwert beigemessen.
Praktikum
Falls du ein Praktikum/Ferienjob ausgeübt hast, lege eine Bescheinigung hierüber (wird auf Wunsch vom Arbeitgeber ausgestellt) der Bewerbung bei. |
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Quereinsteiger
Als Quereinsteiger bezeichnet man sich, wenn man den bisherigen beruflichen Werdegang “verlässt” und sich für ein neues Tätigkeitsgebiet bewirbt.
Andererseits kann ein Quereinstieg auch eine einzigartige Chance für dich bedeuten.
Dem Arbeitgeber signalisiert man, für neue Berufszweige offen zu sein und Flexibilität mit einzubringen. |
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Referenzen
Referenzen sind vorweisbar, wenn man sich bereits im Berufsleben befindet.
Oft kann es hilfreich sein, ein sehr gutes Verhältnis zum vorherigen Arbeitgeber zu haben, der die entsprechenden Auskünfte bezüglich der Bewerbung als Referenz erteilt.
Bei dieser Möglichkeit sollte aber vorher gut überlegt sein, ob sie von Nutzen ist. |
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Schulzeugnisse
Schulzeugnisse unterliegen grundsätzlich der Beglaubigungspflicht. Diese Beglaubigung erhältst du von der jeweiligen Schule, die du besucht hast.
Die letzten drei Zeugnisse solltest du als gut lesbare Kopie beilegen.
Neben deinen Schulzeugnissen solltest du auch Bescheinigungen für Praktika und Auslandsaufenthalte beilegen, die deine Chancen auf den Ausbildungsplatz vergrößern.
Selbstanalyse
Eine Selbstanalyse funktioniert folgendermaßen: Was will ich – was kann ich?
Es ist nichts anderes als eine Aufstellung der persönlichen Stärken und Schwächen. |
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Teamfähigkeit
Die Teamfähigkeit/-arbeit ist aus dem heutigen Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken.
Deine Bereitschaft und Fähigkeit, sich in ein Team zu integrieren und gemeinsame Projekte zu entwickeln und umzusetzen, ist deshalb ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Bewerbung.
Die Teamfähigkeit drückt die persönliche Kritikfähigkeit, Belastbarkeit und Lernbereitschaft des Bewerbers aus. |
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Urlaub
Die Tatsache, dass dir Urlaub zusteht, wird spätestens im Vorstellungsgespräch erwähnt.
Der Urlaubsanspruch ist per Gesetz geregelt.
Weitere Regelungen werden durch einen Tarifvertrag spezifisch für den jeweiligen Arbeitgeber aufgeführt.
Alle getroffenen Vereinbarungen werden im Arbeitsvertrag ausgewiesen. |
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Vorstellungsgespräch
Das Vorstellungsgespräch ist die persönliche Vorstellung beim Unternehmen.
Bei dem Vorstellungsgespräch sollte man sich frühzeitig Gedanken bezüglich einer “angemessenen” Kleidung machen.
Bewirbst du dich auf eine Führungsposition? Dann ist der Anzug mit Krawatte für den Herren obligatorisch. Als Frau solltest du nur ein dezentes Make-up verwenden und auf freizügige Kleidung (kurze Röcke, Spaghettiträger) verzichten. Als Programmentwickler beispielsweise, wäre es nicht unbedingt von Vorteil, sich im Nadelstreifenanzug zu präsentieren. Es gibt kein Schema, das man grundsätzlich für ein Vorstellungsgespräch vorgeben kann.
Im “Regelfall” verläuft das Gespräch ungefähr so:
Das “persönliche” Auftreten und die fachliche Qualifikation sind oft für die spätere Einstellung entscheidend. |
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“Was will ich werden?”
Der Bewerber muss sich sicher sein, was er mit der Bewerbung bezwecken möchte. Du solltest dir darüber im Klaren sein, dass dir die beworbene Position liegt.
Versuche es einmal über einen anderen Weg. Setze dich intensiv mit der Frage auseinander, wie dein zukünftiger Berufsweg aussehen soll.
Was willst du wirklich werden?
Welches Ziel strebst du mittel- oder gar langfristig an?
Notiere das Ergebnis, ob du alle Voraussetzungen, die deiner Meinung nach für die Besetzung einer solchen Stelle notwendig wären, erfüllen. Beziehe neben den erforderlichen Fachkenntnissen und Erfahrungen auch die persönlichen Fähigkeiten mit ein.
Nun hast du eine gute Grundlage für eine Selbstanalyse geschaffen. Stelle dieser Beschreibung jetzt deine eigenen Stärken und Schwächen gegenüber.
Wichtig für eine Selbstanalyse ist, dass du dich nicht von aktuellen Angeboten beeinflussen lässt, sondern deinen individuellen Berufswünschen folgst. |
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Zeitungen/Zeitschriften
Zeitungen und Zeitschriften sind für dich sehr wichtig, nicht nur, weil du dort die aktuellen Stellen findest, sondern auch zahlreiche Informationen über die Branchen und einzelne Firmen erhalten kannst. |